Wir alle kennen Schwarzweißfotos oder Zeichnungen in diesen beiden Nicht-Farben, aber sind wir uns der Wirkung dieser beiden Gegensätze auch tatsächlich bewusst? Was bewirkt die Darstellung dieser beiden Zustände? Welche wahrnehmungspsycholgischen Wirkungen schwingen bei der Betrachtung mit?
Dieser Stil ist für mich verbunden mit einem unglaublichen Maß an Ästhetik und Reinheit, er vermittelt ein Gefühl von Erhabenheit, gepaart mit einer Note der Unnahbarkeit und Ruhe. Jedes Bild hat seine eigene, persönliche, individuelle Wirkung auf den Betrachter, die den Stil unsterblich und einzigartig macht.
Schwarz und Weiß bilden künstlerisch die Grundlage jeder Gestaltung. Diese beiden Nichtfarben definieren erst durch ihr gemeinsames Zusammenspiel das Positive vom Negativen, Gestalt von Nicht-Gestalt und die Form vom Formlosen. Diese beiden extremen Gegensätze durchziehen unser Leben täglich und das macht sie zu visuellen Archetypen unserer Emotionen. Gut und Böse, Tag und Nacht, Ästhetik und Verfall, Licht und Schatten, Himmel und Hölle, Chaos und Ordnung. Auf den Verschiedensten künstlerischen  Ebenen habe ich versucht Schwarz und Weiß, diese beiden Extreme, grafisch, zeichnerisch, fotografisch und malerisch umzusetzen. Stetig gibt es neue Anregungen und Impulse dieses Thema der beiden Gegensätze ewig fortzuführen.
Ich bin bereits seit 20 Jahren im gestalterischen, konzeptionellen und künstlerischen Bereich tätig und kann auf eine siebenjährige Laufbahn im selbstständigen Bereich zurückblicken. Ich biete dem Kunden Konzepte, Ideenfindung, gestalterische Lösungen, forme Gedanken und Visionen ins Visuelle und helfe auch gerne bei anderen diversen kreativen Problemen weiter. Es findet sich für alles eine Lösung. Ein hohes Maß an Ästhetik und Engagement begleiten mich bei meinem kreativen Schaffensprozess.

Black for More.

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